Rasenerde
| Verpackungseinheit | Preis | Mengeninfo |
|---|---|---|
| 12 L (lose - Selbstabholung) | € 2,00 | |
| 20 L Sack | € 12,90 | |
| BigBag (1 to - nur auf Bestellung) | € 72,00 | |
| 1 m³ (lose) | € 52,00 | |
| 1 to (lose - ab 5 Tonnen) | € 48,00 |
Rasenerde ist DIE Erde für Ihren Hausgarten wenn Sie einen wirklich schönen Rasen haben möchten, und kann wie folgt verwendet werden:
- Sanierung von Rasenflächen im Hausgartenbereich: Ausgleich von Unebenheiten und Verbesserung der Durchlässigkeit sowie des Humusgehaltes. Rasenerde kann auf bestehende Rasenflächen in beliebiger Schichtstärke aufgebracht und so ein neues, ebenes Saatbeet hergestellt werden. Wenn der Rasen völlig überdeckt wurde, muss an diesen Stellen neu eingesät werden.
- Herstellung von neuen Rasenflächen: Schichtstärke mindestens 5 cm. Durch die Homogenität und die sehr feine Struktur kann diese Erde sehr leicht verarbeitet und ein optimales Saatbeet hergestellt werden.
- Herstellung von Zierpflanzbeeten: Bei einer Schichtstärke von 20 cm eignet sich diese Erde sehr gut für Zierpflanzbeete - allerdings wird hier noch eine zusätzliche Startdüngung empfohlen und zwar 1 kg Hornspäne pro m².
Tipps zur Rasen-Neuanlage:
- Erde aufbringen und planieren
- leicht anwalzen
- Unebenheiten ausgleichen
- Rasen gleichmäßig aussäen
- Samen auf bis zu 2 cm Tiefe einrechen
- leicht anwalzen
- Oberfläche ständig feucht halten bis die Fläche gleichmäßig grün ist.
Wichtig: Der richtige Aussaatzeitpunkt ist April-Juni und September-November. Im Hochsommer erreichen die Oberflächentemperaturen eines Bodens bis zu 60 °C - das hält der beste Samen nicht aus!
Durch die optimale Mischung von Sand, Schluff und Kompost garantiert diese Erde ein sehr rasches Keimen und Wachsen der Grassamen. Innerhalb weniger Wochen erhält man so eine perfekte Rasenfläche. Der Nährstoffgehalt ist optimiert - erst im zweiten Jahr ist eine leichte Düngung mit Stickstoff zu empfehlen. Durch die fein krümelige Struktur lässt sich diese Erde sehr leicht verarbeiten und händisch sehr einfach verteilen - man braucht also keine Klumpen zerhacken oder die Planie aufwändig mit einer Fräse bearbeiten.
Die Qualität dieser Erde macht sich in den Folgejahren deutlich bemerkbar - durch die Optimierung von Wasserspeicherung und Wasserdurchlässigkeit hat man einerseits keine Staunässe, andererseits kann das Regenwasser trotzdem über Wochen sehr gut gespeichert und an die Pflanzen abgegeben werden. Der Bewässerungs- und Pflegeaufwand wird somit auf ein Minimum reduziert.
Kompost und lehmiger Sand
Siebung: 15 mm
Schüttgewicht: 1,1 to/m3
Kundenmeinungen
Der beste Zeitpunkt zum Sanden ist im Frühjahr oder Herbst, wenn der Rasen aktiv wächst. Nach dem Mähen und Vertikutieren wird das Material dünn aufgetragen und leicht eingearbeitet. Unsere Sanierungserde eignet sich ideal, da sie neben Sand auch wertvolle organische Bestandteile enthält.
Holzstücke sind ein natürlicher Bestandteil unserer Komposte und stellen keinen Qualitätsmangel dar. Alle unsere Produkte werden im Zuge der Aufbereitung mit einem Trommelsieb gesiebt. Dabei wird eine definierte Maschenweite eingesetzt, um gröbere Bestandteile auszuscheiden. Einzelne Holzstücke können dennoch im Produkt verbleiben, wenn ihr Durchmesser geringer ist, als die jeweilige Siebmaschenweite. Dies ist technisch bedingt und gleichzeitig Ausdruck einer bewusst schonenden, naturnahen Verarbeitung.
Wir sind der klaren Überzeugung, dass Kunststoffe bzw. Plastik nichts in der Natur und damit auch in unseren Erden zu suchen haben. Daher investieren wir viel Zeit, Geld und Energie, um unsere Produkte frei von Störstoffen zu halten. Wir bedauern es sehr, wenn sich trotz unserer Bemühungen sehr vereinzelt Kunststoffteile in unsere Produkten verirren.
Diesbezüglich wollen wir Dir einen kurzen Einblick in einen Teil unserer Maßnahmen zur Qualitätssicherung geben:
Auswahl der Rohstoffe: Für die Herstellung unserer Komposte verwenden wir ausschließlich regionalen Baum- und Strauchschnitt sowie kontrollierte Schlämme (z.B. aus der Marmeladenproduktion und Milchverarbeitung). Auf die Verwertung von Biotonnen-Inhalten verzichten wir ganz bewusst, da darin Unmengen an Verpackungsmaterialien, Plastiksäcken und anderen Störstoffen vorzufinden sind.
Kontrolle bei der Anlieferung: Leider ist es ein gesamtgesellschaftliches Problem, dass oft achtlos Abfälle in die Natur geworfen werden. Daher ist auch der Baum- und Strauchschnitt teilweise mit Plastik verunreinigt. Die angelieferten Rohstoffe werden stets von unseren Mitarbeitern auf Störstoffe geprüft. Augenscheinliche Verunreinigungen wie Plastik-Blumentöpfe oder Ähnliches werden vor der Verarbeitung händisch aussortiert. Bei starken Verunreinigungen wird die Annahme konsequent verweigert.
Technische Aufbereitung: Trotz der sorgfältigen Rohstoffauswahl und -kontrolle können wir nicht gänzlich vorbeugen, dass vereinzelt Plastikstücke in die Rohstoffmischung für unseren Kompost gelangen. Um diese Anteile vor der Verarbeitung zum Produkt abzuscheiden, wird der fertige Kompost mit einer definierten Maschenweite gesiebt.
Externe Qualitätskontrollen: Unsere Komposte werden mehrmals im Jahr von externen, unabhängigen Prüfstellen kontrolliert. Ein zentraler Bestandteil dieser Überprüfungen ist die Beprobung und Laboruntersuchung der Komposte. Die Untersuchungsergebnisse werden auf unserer Homepage veröffentlicht, um größtmögliche Transparenz zu gewährleisten. In der Analyse werden die Komposte auch auf Störstoffe untersucht (Siehe „Tabelle 3: Untersuchungsergebnisse Ballaststoffe“). Die einwandfreie Qualität gemäß der österreichischen Kompostverodnung wird in Kapitel „4. Kompostbeurteilung“ durch die Einstufung in Qualitätsklasse A+ (Bio Kompost) bzw. Qualitätsklasse A (konventioneller Kompost) bescheinigt. Gerade Kunststoffe sind aufgrund der Materialeigenschaften äußerst schwer abzuscheiden (z.B. geringes Gewicht, geringe Stabilität gegen mechanische Belastungen, nicht magnetisch…). Eine noch intensivere technische Aufbereitung unserer Komposte zur Abscheidung der letzten, sehr vereinzelten Kunstoffteilchen (gemäß Kompostprüfbefunden < 0,2 %) steht keinesfalls in der richtigen Relation zu den damit verbundenen Umweltauswirkungen (z.B. CO2-Emissionen durch den zusätzlichen Energieeinsatz). Als ganzheitlich umweltbewusstes Unternehmen könnten wir dies nicht verantworten. Grundsätzlich ist uns bisher auch kein Verfahren bekannt, welches eine hundertprozentige Abtrennung von Kunststoffen ermöglicht. Wir bitten daher darum, eventuell vorgefundene Kunststoffteile händisch zu entfernen. Sehr gerne laden wir auch dazu ein, unseren Betrieb einmal persönlich zu besuchen, um sich einen eigenen Eindruck zu verschaffen. Einmal pro Jahr (am 1.Mai) gibt es im Rahmen unseres Tages der offenen Tür sogar kostenlose Führungen mit unserem Betriebsleiter Gerald Dunst, im Rahmen derer alle Arbeitsabläufe gezeigt und erklärt werden. Als Unternehmen, dass sich tagtäglich um die sinnvolle Verwertung und Aufwertung von biogenen Abfällen kümmert, nehmen wir unsere Verantwortung gegenüber der Natur sehr ernst!
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