Bio Faser

Zertifikate & Qualität
Das Produkt Bio Faser ist geeignet für: Biofasern, Holzfaser, Rindenmulch, Erdäpfel, Paradeiser, Tomate, Spargel, Lauch, Rosen, Feige, Heidelbeere, Azaleen, Rhododendron, Gartenfaser, Gurke, Hortensien, Kastanie, Gewächshaus, Stachelbeere, Karotte, Sellerie, Mango, Streifenmais, Immergrün, Erdbeere, Physalis, Holunder, Erbsen, Cannabis, torffrei, Bio Mulch, Mulchfaser,
Verpackungseinheit Preis Mengeninfo
12 L (lose - Selbstabholung) € 3,00 ausverkauft
20 L Sack € 11,90
50 L Sack € 16,90 ausverkauft
BigBag (1 m³ - nur auf Bestellung) € 99,00 ausverkauft
1 m³ (lose) € 75,00 ausverkauft

Ein Boden sollte generell nie offen sein! Daher ist die Anwendung einer Mulchschicht dringend anzuraten - der Boden trocknet damit nicht so rasch aus und die Bodenbiologie wird mit Nährstoffen versorgt.

Die Bio Faser in einer Schichtstärke von 2-3 cm auftragen und den gesamten Boden bedecken. Dies gilt gleichermaßen für Gemüse- und Staudenbeete, sowie für offene Baumscheiben und Sträucherpflanzungen.

Um die unvergleichliche Fruchtbarkeit der Bio Schwarzerde zu sichern, ist Mulchen ein Muss! Probieren Sie unsere Bio Faser! Sie werden begeistert sein.

Dieses Produkt ist für den Biolandbau zugelassen und eignet sich hervorragend als Mulchmaterial im Freiland. In Innenräumen empfehlen wir anstelle der Bio Faser eine mineralische Mulchschicht, beispielsweise Ziegelsplitt oder Blähton (ausgenommen beim Cannabis Anbau mit der Bio Hanferde - siehe FAQs).

Die Bio Faser besteht im Wesentlichen aus unverarbeiteten Strohresten und ist relativ stabil. Interessant ist dieses Material aufgrund des hohen Stickstoffgehaltes. Dieser Stickstoff wird so wie die anderen reichlich enthaltenen Nährstoffe beim Abbau der Fasern frei und düngt somit gleichzeitig die darauf stehende Kultur. Wenn regelmäßig mit unserer Bio Faser gemulcht wird, ist keine zusätzliche Düngung erforderlich. Der anfängliche Geruch nach Rindermist ist nur von kurzer Dauer und in der Regel nach dem ersten Regen verschwunden.

Unsere Bio Faser stammt aus den Gärresten einer Biogasanlage, in welcher ausschließlich Bio Rindermist verarbeitet wird. Der Feststoff des Gärrestes wird separiert und anschließend getrocknet. 

Schüttgewicht: 0,1 to/m3

Produktvideo

Mulchen = weniger Gießen!

Mulch dient vor allem dazu, den Boden vor UV-Licht zu schützen, das heißt die Bodenbiologie wird nicht zerstört!

Kundenmeinungen

Wir sind stolz auf die Meinungen über unsere Produkte
Wir produzieren Qualitätserde - die bloße Entsorgung von Biomasse ist uns zu wenig. Inzwischen weiß die Menschheit, dass sie in die Natur eingreifen kann und dass jeder von uns mitentscheidet, wie es übermorgen rund um uns herum aussieht. Wir von Sonnenerde finden das großartig und haben die Verantwortung angenommen, respektvoll mit der Umwelt umzugehen.

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Unsere Hanferde wird schon in verschiedenen CSCs erfolgreich in Töpfen eingesetzt und z.B. mit unserem Bodenaktivator rezykliert. Hier bewährt sich die von uns empfohlene Mindesttopfgröße von 15l. Wobei die meisten Clubs aktuell auf 20l Töpfe setzen, siehe auch Welche Topfgröße sollte ich in Verbindung mit eurer Hanferde verwenden?

Für den Anbau im raised bed wird bereits auch auf unsere Schwarzerde zurückgegriffen. Dies kann optional kombiniert mit unserer Hanferde in bottemless pots geschehen.

In beiden Fällen ist die Verwendung einer organischen Mulchschicht, z.B. unserer Bio Faser, unerlässlich. Siehe auch Warum sollte ich jede Erde mulchen?

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Unsere Schwarzerde wurde nach dem Vorbild der originalen Terra Preta in langjährigen Versuchsreihen in Zusammenarbeit mit vielen anerkannten Institutionen und Wissenschaftlern entwickelt. Die Ursache für die dauerhafte Fruchtbarkeit, bei richtigem Einsatz (siehe auch Wie wende ich eure Schwarzerde richtig an?), liegt in der speziellen Zusammensetzung der Erde und der extrem breit aufgestellten Mikrobiologie. Diese Kombination erzeugt ein verlustfreies Bodensystem welches in Kombination mit einer dauerhaften organischen Mulchschicht (z.B. unserer Bio Faser) mit den Jahren noch fruchtbarer wird.

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Unsere Schwarzerde kann sowohl im Freilandbeet als auch im Hochbeet eingesetzt werden. Für eine dauerhafte Fruchtbarkeit für alle Kulturen empfehlen wir eine Schichtstärke von 20-30cm in Verbindung mit einer dauerhaften Mulchschicht. Als Mulch kann nahezu jedes organische Material, z.B. Rasenschnitt, Hackschnitzel oder unsere Bio Faser verwendet werden.

Bei einer Anwendung im Hochbeet kann der untere Teil mit bereits vorhandener Erde oder unserer Bio Hochbeeterde aufgefüllt werden. Eine Schichtung wie man sie aus der Hügelkultur kennt ist hier nicht empfehlenswert, da sonst einfach nur regelmässig mehr Schwarzerde nachgefüllt werden muss. Grundsätzlich gilt das Bodenökosystem möglichst wenig durch umgraben zu stören (no till).

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Wenn Du einen kompletten Freiluft Zyklus nur mit Wasser mit unserer Hanferde planst und kein Beet oder Hochbeet (in dem Du auch die Schwarzerde einsetzen kannst) zur Verfügung hast, ist die Wahl der richtigen Topfgröße eines der wichtigsten Kriterien für eine erfolgreiche Ernte. Grundsätzlich gilt im Outdoor Anbau (noch mehr als indoor) die Devise: Je größer, desto besser.  Dabei hängt die exakte Wahl der Topfgröße zum einen stark davon ab, ob Du photoperiodische oder automatisch blühende Pflanzen kultivieren willst. Automatisch blühende Pflanzen können durchaus schon in recht kleinen Töpfen um die 15 Liter ohne Dünger ordentliche Erträge einbringen (wobei sich auch hier gezeigt hat, dass die zu erwartende Pflanzengröße und somit Erntemenge mit der Topfgröße steigt, auch weil die Blüte in größeren Töpfen deutlich später eingeleitet wird), während photoperiodische Pflanzen, je nach Vegetationsdauer ein Mehrfaches dieses Topfvolumens benötigen, um bis zum Herbst mit Nährstoffen versorgt zu sein. Das führt zum zweiten wichtigen Faktor und das ist der Startzeitpunkt, gerade bei photoperiodischen Pflanzen. Wenn Du bereits im Frühjahr, möglicherweise schon indoor, mit der Vorzucht beginnst, bedeutet das eine Vegetationsphase, die sich über mehrere Monate erstreckt. Photoperiodische Pflanzen beginnen erst kurz vor der natürlichen Tag-Nacht-Gleiche (sog. Äquinoktium, also der Umstellung auf „12/12 Beleuchtung“ durch die Sonne im September), meist Mitte August die Blüte einzuleiten. Danach dauert es je nach Sorte noch oft bis in den späten Oktober, bis die Pflanzen reif sind. Das bedeutet, je früher Du startest und je länger Deine Sorte benötigt, um reif zu werden, desto größer solltest Du den Topf auswählen. Unerlässlich ist in jedem Fall indoor wie outdoor eine organische Mulchschicht, z.B. aus unserer Bio Faser. So schützt Du die Erde vor der UV-Strahlung und sie erleichtert Dir das gießen. (Siehe: Warum sollte ich jede Erde mulchen).

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Jein. Wenn kein anderes Material zur Verfügung steht, kann auch auf Rasenschnitt oder Stroh zurückgegriffen werden. Zwar erfüllen beide Materialien eine gewisse Schutzfunktion für den Boden, jedoch sind sie auch mit einigen Nachteilen behaftet. Der Rasenschnitt ist meist noch sehr feucht und kompakt und es kommt oft einfach nur zu Fäulnisprozessen, vor allem wenn er sehr dick aufgetragen wird. Er sollte also zumindest vor dem Ausbringen angetrocknet werden. Außerdem erhöht sich die Gefahr der Ausbreitung von Unkräutern/Beikräutern im Beet, welche aus dem Rasenschnitt aufkeimen. Stroh ist recht grob von der Struktur her und schwimmt oft beim Gießen stark auf. Beide Materialien liefern auch nur wenige und auch nur für kurze Zeit Nährstoffe. Idealerweise wird mit unserer Bio Faser gemulcht. Diese ist strukturstabil, wird nicht vom Wind verweht und versorgt den Boden mit Nährstoffen.

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Von unserem Bodenaktivator ausgehend startet Humusaufbau im Boden. Bei mehrjähriger Anwendung kann man so den eigenen Boden zur Terra Preta machen. Dies gilt allerdings nur für den Einsatz im Freiland in Beeten mit Bodenschluss, nicht(!) für die mehrfache Auffrischung von Topferden. Es braucht die vorhandene Bodenbiologie, auch in Form der Makrobiologie ansonsten werden Nährstoffe und Struktur durch den begrenzten Raum irgendwann erschöpft. Mulchen, z.B. mit unsrer Bio Faser, ist auch für diesen Anwendungsfall natürlich unerlässlich. (Siehe auch Warum sollte ich jede Erde mulchen?)

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Es sollte keinesfalls die „Schichtmethode“ angewandt werden. (Dies ist nur in der Hugelkultur sinnvoll). Durch diese Art der Befüllung besteht eine erhöhte Gefahr der Entstehung von anaeroben Prozessen. Es kann zu Fäulnis durch den Druck der Erde auf das Füllmaterial und den daraus folgenden Luftabschluss kommen. Durch die anaeroben Prozesse geht Humus verloren und es muss häufig Erde nachgefüllt werden. Besser den Großteil des Hochbeets mit lehmigem Sand, alter/vorhandener Gartenerde (Mutterboden) oder unserer Bio Hochbeeterde befüllen und die obersten 30cm anschließend mit einer hochfruchtbaren Erde wie z.B. unserer Schwarzerde auffüllen. Danach sollte stets auf eine organische Mulchschicht, z.B. aus unserer Bio Faser geachtet werden, um den Boden in Eurem Hochbeet auch am Leben zu halten (siehe auch Warum sollte ich jede Erde mulchen?). Zum Aufbau eines Hochbeets siehe auch: Hochbeet richtig befüllen: Warum die Schicht-Methode schadet (und wie es besser geht)

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Die Bio Blumenerde als sogenannte ‘eingsperrte Erde’ ist die richtige Wahl für z.B. Balkonkästen, Blumentöpfe oder Kübelpflanzen. Sie versorgt die Pflanzen die ganze Saison über mit allen nötigen Nährstoffen und besitzt dabei im Vergleich zu anderen Substraten eine hervorragende Wasserhaltefähigkeit wodurch seltener gegossen werden muss, vor allem in Kombination mit einer Mulchschicht wie z.B. aus unserer Bio Faser (siehe auch Warum sollte ich jede Erde mulchen?)

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Unsere Bio Tomaten- und Gemüseerde ist die perfekte Erde für den Anbau von eigenem Gemüse oder Tomaten im Topf oder Pflanzkübel. Sie ist besonders gut geeignet für Starkzehrer wie Chilis oder Paprikas. Sie ist sehr strukturstabil und sorgt so immer für eine gleichmäßige Belüftung des Wurzelraums. Gleichzeitig besitzt sie eine herausragende Wasserhaltekapazität, so dass (vor allem in Verbindung mit einer Mulchschicht, z.B. aus unserer Bio Faser) deutlich weniger gegossen werden muss, als bei anderen Substraten.

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Nein, die Bio Tomaten- und Gemüseerde ist optimal mit Nährstoffen versorgt und es muss über die ganze Saison nicht gedüngt werden. Eine organische Mulchschicht, z.B. aus unserer Bio Faser empfiehlt sich wie für alle Erden auch für unsere Bio Tomaten- und Gemüseerde.

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Unsere Bio Hochbeeterde besteht zu gleichen Teilen aus unserem Bio Kompost und lehmigem Sand (bei Sackware sind zusätzlich Blähtongranulat, Vermiculite, Holzfaser und Hornspäne enthalten). Sie ist äußerst humus- und nährstoffreich und liefert für einige Jahre zuverlässig hohe Erträge an gesundem Gemüse. Im Gegensatz zu unserer Schwarzerde, die als Terra Preta in entsprechender Schichtstärke (20-30cm) in Verbindung mit einer organischen Mulchschicht nie wieder gedüngt werden muss (siehe auch Warum ist eure Schwarzerde dauerhaft fruchtbar?), müssen bei Anwendung unserer Bio Hochbeeterde im Lauf der Zeit Nährstoffe z.B. in Form von Kompost und/oder Hornspänen nachgeführt werden, da die Pflanzenkohle als Speicher fehlt. Es empfiehlt sich auch bei Verwendung unserer Bio Hochbeeterde eine organische Mulchschicht, z.B. aus unserer Bio Faser aufzutragen. Das fördert die Mikrobiologie und verlängert die Fruchtbarkeit der Erde.

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