KONTAKT

SONNENERDE
Gerald Dunst Kulturerden GmbH

Oberwarterstraße 100
7422 Riedlingsdorf
T: +43 (0)3357 / 42 198
F: +43 (0)3357 / 42 198 - 4
E: office@sonnenerde.at


ÖFFNUNGSZEITEN

März bis Oktober
Mo - Fr: 7:00 - 18:00
Sa: 8:00 - 12:00

November
Mo - Fr: 7:00 - 17:00
Sa: 8:00 - 12:00

Dezember bis Februar
Mo - Fr: 8:00 - 12:00

Winterurlaub von 23.12.2017 bis 07.01.2018

Riedlingsdorfer Schwarzerde

Nach dem Vorbild der Terra Preta wurde nach langjährigen Versuchen und Forschungsarbeiten die „Riedlingsdorfer Schwarzerde“ entwickelt. Wenn diese Erde richtig eingesetzt wird, ist eine dauerhafte Fruchtbarkeit gewährleistet und der regelmäßige Düngereinsatz ist nicht mehr erforderlich.

Biokompost

Der beste Dünger – Geeignet für den ­biologischen Landbau

Herstellung:
Obstabfälle, Grünschnitt und Erde werden in einem genau definierten Verhältnis vermischt und einem intensiven Rotteprozess unterzogen. Biokompost wird nicht vererdet, sondern sofort auf 15 mm gesiebt.

Anwendung:
Biokompost ist jünger als Kompost, hat einen deutlich höheren Nährstoffgehalt (vor allem Stickstoff!) und einen deutlich höheren Gehalt an organischer Masse. Dadurch hat Biokompost einen äußerst guten, sofort sichtbaren Düngungseffekt und sollte vor allem bei stark zehrenden Kulturen (z.B. Gemüse) eingesetzt werden.

Düngung von Gemüse:
5 - 10 Liter pro m2 oberflächlich aufbringen und eventuell seicht einrechen.

Pflanzung von Gehölzen:
Biokompost mit Grunderde 1:1 mischen. Bei einmaliger Anwendung (Neuanlage) können bis zu 10 cm Kompost aufgebracht und mit der obersten Bodenschicht gründlich vermischt werden (Fräsen!). Es ist keine zusätzliche Düngung erforderlich. Nicht für Moorbeetpflanzen geeignet (enthält viel Kalk)!

Vorteile:
100% ausgereifter Kompost mit einem sehr niedrigen Gehalt an Salzen und Schwermetallen und gleichzeitig einem hohen Gehalt an Nährstoffen garantiert für alle Pflanzen einen optimalen und natürlichen Düngungseffekt. Durch die hohe biologische Aktivität wird das Bodenleben gefördert und der Humusgehalt des Bodens erhöht. Im Gegensatz zu Torf wird die Bodenstruktur nachhaltig verbessert und der Wasserhaushalt reguliert (Kompost kann viel Wasser speichern und langsam an die Pflanzen wieder abgeben!).

Der Kompost entspricht gemäß Kompostverordnung der Qualitätsklasse „A+“ und ist auch für den biologischen Landbau geeignet.